Amanda Travassos da Costa
logo

sind immer vorbereitet.

Amanda Travassos da Costa, seit 2017 bei Sana

Mehr erfahren

Bildung - Fundament für individuelle Karrierewege.

Institut für Fort- und Weiterbildung

Im Bildungszentrum am Sana Klinikum Hof sind das Institut für Fort- und Weiterbildung und die Berufsfachschulen für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zusammengefasst.

Fortbildungen

Im Fortbildungsbereich haben wir für Sie berufsgruppenspezifische und berufsgruppenübergreifende Angebote und Zusatzqualifikationen, um Sie bei Ihren vielfältigen beruflichen Anforderungen zu unterstützen.

Hier erfahren Sie mehr dazu

» Kenntniskurs im Strahlenschutz für OP-Personal (RöV)
» Fachkundeaktualisierung im Strahlenschutz (RöV und StrlSchV)
» Kurs zum Erwerb der Fachkunde und Spezialkurse Ärzte
» Refresher-Kurs Sedierung und Notfallmanagement (DEGEA)
» Fachkundelehrgang 1 (DGSV) für 2019 geplant
» Fachkundelehrgang II (DGSV)

Veranstaltungen des Sana Klinikum Hof

» Fortbildungsveranstaltungen 2018
 

Rufen Sie gerne an (Kontakte s. u.) oder kontaktieren Sie uns per Email skh-weiterbildung@sana.de

Pflegerische Weiterbildungen

Der Ursprung unserer DKG-Anerkennung für pflegerische Weiterbildung liegt lange zurück. In den 70/80iger Jahren begann es mit den damals noch getrennten Fachweiterbildungen Intensiv und Anästhesie. Im April 1995 kam die Fachweiterbildung für den Operationsdienst dazu.  Drei Jahre später folgte für über 10 Jahre die Weiterbildung für Nephrologie. Die Weiterbildung im Bereich „Praxisanleitung“  führen wir seit 2004 durch; sie ist mit der letzten DKG-Empfehlung 2015 zur pflegerischen Weiterbildung ebenfalls anerkannt.

Unsere derzeitigen Weiterbildungen

  • Fachweiterbildung Intensiv- und Anästhesiepflege (DKG)
  • Fachweiterbildung Pflege im Operationsdienst (DKG)
  • Weiterbildung zur Praxisanleitung (DKG)

Eine detailierte Übersicht dazu finden Sie im Anschluss.
 

Seit über 30 Jahren bieten wir erfolgreich Weiterbildung an, mit dem Ziel unsere Teilnehmer für ihren Fachbereich zu qualifizieren und sie damit bei der Bewältigung ihrer anspruchsvollen Aufgaben und Tätigkeiten zu unterstützen.

Unsere Vision ist, intensiv und motiviert Entwicklungen und Herausforderungen der beruflichen Weiterbildung umzusetzen, und den Teilnehmern damit die Chance zu geben, das von Patienten und Kliniken gefragte Wissen für den Fachbereich zu erlangen und ihre fachspezifischen Fertigkeiten zu erweitern.

Zugleich ist uns wichtig, dass sich jeder bei uns wohlfühlt und Freude am Lehr- Lernprozess hat.

Neben der Vermittlung der erforderlichen Fachkenntnisse möchten wir die Kompetenzen unserer Teilnehmer stärken, um in einer Zeit des schnellen Wandels, richtige Entscheidungen zu treffen und im beruflichen Alltag das Angemessene zu tun.

Um dies zu erreichen stützen wir uns auf folgende vier Säulen:

  • Teilnehmerorientierung
  • Prozessorientierung
  • Praxisnähe
  • Ganzheitlichkeit

Während des Lehrgangs wird in der Gruppe prozessorientiert gelernt. Die Unterrichtsinhalte werden in Anknüpfung an die Erfahrung der Lernenden behandelt. Wir orientieren uns bei den Lehr- und Lernsituationen an der handlungsorientierten Didaktik. Dabei kommen unterschiedliche Formen wie z. B. Rollenspiel, Fallbearbeitung, Partner-/Kleingruppenarbeit, Interaktions- und Kommunikationsübungen, selbstständiges Erarbeiten  von Wissensinhalten und Unterrichtsgespräche zum Einsatz.

Sie möchten mehr erfahren? Dann rufen Sie gerne an oder kontaktieren uns per Email:

Zuständig für Weiterbildung  Intensiv- und Anästhesiepflege, Weiterbildung Praxisanleitung

Doris Engshuber
Sana Klinikum Hof
Fort- und Weiterbildung
Eppenreuther Straße 9
95032 Hof/Saale

Telefon: 09281 98-2299
doris.engshuber@sana.de

Zuständig für Weiterbildung  Pflege im Operationsdienst, Fachkundekurs 1 und 2

Susanne Diesing
Sana Klinikum Hof
Fort- und Weiterbildung
Eppenreuther Straße 9
95032 Hof/Saale

Telefon: 09281 98-2225
susanne.diesing@sana.de

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an die Leitung der Weiterbildung

Hinweis: Bitte  sprechen Sie  im Vorfeld mit Ihrem Arbeitgeber über die Genehmigung einer Teilnahme, die Kostenregelung (ggf. Fördermöglichkeiten) und die Freistellungsmodalitäten, bevor Sie  Ihre Unterlagen an uns weiterleiten.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen enthalten

  • Formloses Bewerbungsschreiben, aus dem Ihr Beweggrund für die Teilnahme ersichtlich ist
  • Lebenslauf in tabellarischer Form
  • Zeugnis* der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung, Krankenpflege- bzw. Kinderkrankenpflegeausbildung
  • Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung* gemäß der Berufsgruppe (plus Geburts- oder Heiratsurkunde* bei Namensänderung)
  • Weiterbildungen Intensiv- und Anästhesiepflege/Operationsdienst: Nachweis über eine mindestens sechsmonatige Berufserfahrung im jeweiligen Fachgebiet
  • Weiterbildung Praxisanleitung: Nachweis über eine mindestens zweijährige  Berufserfahrung in einem der in Voraussetzungen genannten Berufe
  • Stellungnahme des Arbeitgebers zur Sicherstellung der Freistellung, Bestätigung der Eignung sowie Kostenübernahmeerklärung (eigene Kostenübernahme oder durch den Arbeitgeber)


*beglaubigte Kopie

Nach Eingang Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine schriftliche Benachrichtigung.

Über die Aufnahme in die Weiterbildung entscheidet die Leitung der Weiterbildung.

Für die Weiterbildungen Intensiv- und Anästhesiepflege und Pflege im Operationsdienst gilt:

Laut DKG wird zur Weiterbildung zugelassen

  • wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes besitzt
  • wer nachweist, dass er nach Erteilung der Erlaubnis nach § 1 Abs. Satz 1 Nummer 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes mindestens sechs Monate im jeweiligen Fachgebiet der Weiterbildung tätig war

Ergänzend dazu sind weitere Bedingungen wichtig

  • es ist ein bestehender oder fristgerecht abzuschließender  Kooperationsvertrag zwischen der Klink und der WB-Stätte erforderlich
  • Einverständnis und Sicherstellung der Teilnahme an Unterricht und Prüfungen sowie der praktischen Weiterbildung  durch den Arbeitgeber
  • es sind fachweitergebildete Praxisanleiter, für die protokollierte und dokumentierte  Anleitung (mind. 180 Std.) und für Prüfungen während der prakt. WB erforderlich
  • Sie, als Teilnehmer, sollten PC-Kenntnisse haben und über einen  Internetzugang sowie eine Mailadresse verfügen

Für die Weiterbildungen Praxisanleitung gilt:

Zur Weiterbildung wird  lt. DKG zugelassen, wer über eine Ausbildung als

  • Gesundheits- und Krankenpflegerin und –pfleger,
  • Altenpflegerin und Altenpfleger
  • Operationstechnische Assistentin und Assistent
  • Anästhesietechnische Assistentin und Assistent
  • Notfallsanitäterin und Notfallsanitäter
  • Hebamme

verfügt und eine mindesten zweijährige Tätigkeit in einem der zuvor genannten Berufen vorweisen kann

Verkürzte Weiterbildung/Anrechnung von 100 Stunden

Sie haben schon einen Abschluss einer pflegerischen DKG-Weiterbildung nach DKG-Empfehlung 2011 und früher oder nach dem 29. September 2015 absolviert. Dann können Ihnen 100 Stunden nach den Vorgaben und der Prüfung durch die DKG anerkannt werden. Sind die Voraussetzungen erfüllt, benötigen Sie nur das Modul 2.

Ergänzend dazu sind weitere Bedingungen wichtig

  • Einverständnis und Sicherstellung der Teilnahme an Unterricht und Prüfungen durch den Arbeitgeber
  • Während der Weiterbildung muss die Möglichkeit bestehen, Erfahrungen in der Praxisanleitung im eigenen Berufsfeld zu sammeln. Der Arbeitgeber sollte dazu die Durchführung des praktischen Teils der Weiterbildungsmaßnahme am Arbeitsplatz, die Lernbegleitung sowie die geplante Hospitation  ermöglichen
  • Sie, als Teilnehmer, sollten PC-Kenntnisse haben und über einen  Internetzugang sowie eine Mailadresse verfügen

DKG-anerkannte Weiterbildungen

Intensiv- und Anästhesiepflege

Als Pflegekraft im Intensiv- und Anästhesiebereich arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team und wirken bei der intensivmedizinischen, anästhesiologischen Versorgung mit. Sie pflegen und betreuen häufig schwerstkranke meist vital gefährdete Patienten und unterstützen deren Angehörige  in dieser Zeit. Dauernd entwickeln sich Behandlungsverfahren, Pflegemethoden, technisches Equipment weiter, Arbeitsbedingungen und Organisationsformen verändern sich. Dies alles stellt enorme Anforderungen an Sie und Ihre Handlungskompetenz. Sie wollen für diese beruflichen Erfordernisse noch besser gerüstet sein und sich  weiterbilden?

» Weiterbildung Intensiv- und Anästhesiepflege (DKG)
 

Die Weiterbildungsmaßnahme befähigt Sie nach aktuellen pflegewissenschaftlichen, medizinischen und weiteren bezugswissenschaftlichen Erkenntnissen zu pflegen. Nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung begegnen die Teilnehmenden komplexen beruflichen Situationen mit individuellem Handeln, indem fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen vertieft und erweitert werden. Die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Patienten werden ebenso wie ihre familiären, sozialen, spirituellen und kulturellen Aspekte einbezogen.


Theoretischer Teil der Weiterbildung

Die Weiterbildung beginnt mit den beiden Basismodulen, wobei parallel Inhalte der Fachmodule angeboten werden können. Beide Basismodule sind innerhalb des ersten Weiterbildungsjahres abzuschließen. Über die Teilnahme am Unterricht sind Nachweise zu führen.

  • Basismodul I: Berufliche Grundlagen anwenden (116 Stunden)
  • Basismodul II: Entwicklungen initiieren und gestalten (84 Stunden)
  • Fachmodul I: Kernaufgaben in der Intensivpflege wahrnehmen (104 Stunden)
  • Fachmodul II Patienten mit intensivpflichtigen Erkrankungen und Traumata betreuen (124 Stunden)
  • Fachmodul III: Patienten mit intensivpflichtigen Erkrankungen und Infektionen betreuen (116 Stunden)
  • Fachmodul IV: Lebenssituationen wahrnehmen und Entscheidungen mittreffen und mittragen (62 Stunden)
  • Fachmodul V: Pflegerische Aufgaben in der Anästhesie wahrnehmen (114 Stunden)

Praktischer Teil der Weiterbildung

Sinn und Zweck der praktischen Weiterbildung sind der Transfer theoretischer Inhalte in die Praxis sowie die Förderung und Vertiefung praktischer Fähigkeiten und Kompetenzen.

Für das jeweilige Einsatzgebiet gelten festgelegte Einsatzbereiche und Stunden. Über die Teilnahme an der praktischen Weiterbildung sowie über die Praxisanleitung sind Nachweise zu führen.

Die Weiterbildungsstätte und die angeschlossenen Krankenhäuser/Einrichtungen stellen die praktische Weiterbildung durch qualifizierte Praxisanleiter (s. “DKG-Empfehlung für die Weiterbildung zur Praxisanleitung“) sicher.

Bei den praktischen Einsätzen muss der Weiterbildungsauftrag gewahrt bleiben. Es müssen mindestens zehn Prozent der praktischen Weiterbildung, anteilsmäßig entsprechend der Zeiten der praktischen Einsatzbereiche, unter Anleitung eines Praxisanleiters (praktische Anleitung) geplant, durchgeführt und dokumentiert werden.


Form und Aufbau

Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil nebst entsprechenden Modulprüfungen, praktischen Leistungsnachweisen sowie einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung.

  • Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst mindesten 720 Stunden Theorie und findet in modularer Form statt. Der theoretische Unterricht besteht aus Präsenztagen (blockweise und Einzeltage). Kernunterrichtszeit ist in der Regel 8:30 – 15:30 Uhr. Max. 180 Stunden erfolgen in Form von „selbstgesteuertem Lernen“
  • Der praktische Teil der Weiterbildung umfasst mindestens 1800 Stunden praktische Weiterbildung, die unter fachkundiger Anleitung (Praxisanleiter) stehen und findet in festgelegten Einsatzbereichen in der eigenen Einrichtung und/oder in Kooperationseinrichtungen statt. Die Einsatzplanung wird durch die WB-Leitung festgelegt
  • Der Teilnehmer wird durch Praxisbesuche der WB-Leitung begleitet. Die Praxisanleiter werden während der Weiterbildung zum Informations- und Erfahrungsaustausch in Form von regelmäßigen Arbeitstreffen eingeladen  

Dauer und Zeitplan

Lehrgangsbeginn: 01.12.2018 (sofern die notwendige Mindestteilnehmerzahl erreicht wird)
Lehrgangsende: 30.11.2020

Anmeldung bis spätestens 15. September 2018 erforderlich

Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert mindestens zwei Jahre.

Kosten

Gerne teilen wir Ihnen die Kosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühr) der Weiterbildung auf Anfrage mit.

Dazu kommen ggf. Ausgaben für Bücher, Arbeitsmaterialien, Exkursionen, Fachpflegekongress und Fahrtkosten.

Bei den Modulprüfungen des theoretischen Teils der Weiterbildung gilt: Eine Modulprüfung ist eine benotete Leistungsprüfung im Rahmen der Weiterbildung. Sie besteht aus einer schriftlichen oder einer mündlichen Prüfung

  • d. h. jedes Modul wird z.B. in Form von Klausuren, Lernaufgaben / Praxisaufträgen,  Referaten,  einem Kolloquium, Projekt-/Seminar- oder Facharbeit incl. Präsentation abgeschlossen

Die Abschlussprüfung – nach erfolgreichem Abschluss aller Module – besteht aus einer mündlichen Prüfung.

Bei den Prüfungen des praktischen Teils der Weiterbildung (praktische Leistungsnachweise) gilt: es müssen mindestens drei benotete praktische Leistungsnachweise erfolgen

  • d. h. in den zwei Fachgebieten  finden jeweils protokollierte und benotete Praxisprüfungen (durch die Praxisanleiter, die WB-Leitung) statt

Die praktische Abschlussprüfung in Anwesenheit von zwei Fachprüfern (mit Praxisanleiterqualifikation) findet sowohl in der Intensivpflege als auch in der Anästhesiepflege statt.    

Mit erfolgreichem praktischem und mündlichem Abschluss der Weiterbildung Intensiv- und  Anästhesiepflege erhalten Sie ein Zeugnis mit BKG/DKG-Anerkennung, das die einzelnen Prüfungsbestandteile  und die Erlaubnis zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung ausweist.

Über die Aufnahme in die Weiterbildung entscheidet die Leitung der Weiterbildung.

Pflege im Operationsdienst

Mit der Weiterbildung und der dadurch erworbenen Qualifikation wird der immer weiter sich entwickelnden Medizin und den daraus resultierenden erweiterten Operationsmöglichkeiten und –techniken Rechnung getragen. Perspektivisch bietet diese Weiterbildung für das Unternehmen Krankenhaus die Möglichkeit, Fachkrankenpflegepersonal flexibel und adäquat je nach den dienstlichen Belangen einzusetzen. Als Pflegekraft im Operationsdienst arbeiten Sie in einem vielfältigen und verantwortungsvollen Bereich, in dem die medizinischen, medizin-technischen und pflegerischen Anforderungen sehr hoch sind. Stetig verändern sich Operationsverfahren, OP-Materialien, technisches Equipement und Pflegemethoden. Sie möchten für diese beruflichen Erfordernisse noch besser gerüstet sein und sich  weiterbilden?

» Weiterbildung Pflege im Operationsdienst (DKG)
 

Die Weiterbildungsmaßnahme befähigt Sie nach aktuellen pflegewissenschaftlichen, medizinischen und weiteren bezugswissenschaftlichen Erkenntnissen zu pflegen. Nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung begegnen die Teilnehmenden komplexen beruflichen Situationen mit individuellem Handeln, indem fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen vertieft und erweitert werden. Die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Patienten werden ebenso wie ihre familiären, sozialen, spirituellen und kulturellen Aspekte einbezogen.


Theoretischer Teil der Weiterbildung

Die Weiterbildung beginnt mit den beiden Basismodulen, wobei parallel Inhalte der Fachmodule angeboten werden können. Beide Basismodule sind innerhalb des ersten Weiterbildungsjahres abzuschließen. Über die Teilnahme am Unterricht sind Nachweise zu führen.

  • Basismodul I: Berufliche Grundlagen anwenden (116 Stunden)
  • Basismodul II: Entwicklungen initiieren und gestalten (84 Stunden)
  • Fachmodul I: Hygienische Anforderungen Umsetzen (96 Stunden
  • Fachmodul II Komplexe Abläufe unterstützen und gestalten (120 Stunden)
  • Fachmodul III: Professionell im OP handeln (120 Stunden)
  • Fachmodul IV: Operative Verfahren verstehen, instrumentieren und assistieren (184 Stunden)

Praktischer Teil der Weiterbildung

Sinn und Zweck der praktischen Weiterbildung sind der Transfer theoretischer Inhalte in die Praxis sowie die Förderung und Vertiefung praktischer Fähigkeiten und Kompetenzen.

Für das jeweilige Einsatzgebiet gelten festgelegte Einsatzbereiche und Stunden. Über die Teilnahme an der praktischen Weiterbildung sowie über die Praxisanleitung sind Nachweise zu führen.

Die Weiterbildungsstätte und die angeschlossenen Krankenhäuser/Einrichtungen stellen die praktische Weiterbildung durch qualifizierte Praxisanleiter (s. “DKG-Empfehlung für die Weiterbildung zur Praxisanleitung“) sicher.

Bei den praktischen Einsätzen muss der Weiterbildungsauftrag gewahrt bleiben. Es müssen mindestens zehn Prozent der praktischen Weiterbildung, anteilsmäßig entsprechend der Zeiten der praktischen Einsatzbereiche, unter Anleitung eines Praxisanleiters (praktische Anleitung) geplant, durchgeführt und dokumentiert werden.


Form und Aufbau

Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil nebst entsprechenden Modulprüfungen, praktischen Leistungsnachweisen sowie einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung.

  • Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst mindesten 720 Stunden Theorie und findet in modularer Form statt. Der theoretische Unterricht besteht aus Präsenztagen (blockweise und Einzeltage). Kernunterrichtszeit ist in der Regel 8:30 – 15:30 Uhr. Max. 180 Stunden erfolgen in Form von „selbstgesteuertem Lernen“

Anmerkung: Innerhalb der Weiterbildung ist  der gebührenpflichtige Lehrgang „Fachkundelehrgang 1 Technischer Sterilisationsassistent“ geplant: Deshalb ist es  erforderlich vor Beginn des Fachkundemoduls die praktische Tätigkeit in der Aufbereitung von Medizinprodukten nachzuweisen (150 Stunden). Den dafür notwendigen Tätigkeitskatalog können Sie auf der Homepage der DGSV downloaden.

  • Der praktische Teil der Weiterbildung umfasst mindestens 1800 Stunden praktische Weiterbildung, die unter fachkundiger Anleitung (Praxisanleiter) stehen und findet in festgelegten Einsatzbereichen in der eigenen Einrichtung und/oder in Kooperationseinrichtungen statt. Die Einsatzplanung wird durch die WB-Leitung festgelegt
  • Der Teilnehmer wird durch Praxisbesuche der WB-Leitung begleitet. Die Praxisanleiter werden während der Weiterbildung zum Informations- und Erfahrungsaustausch in Form von regelmäßigen Arbeitstreffen eingeladen  

Dauer und Zeitplan

Lehrgangsbeginn: 01.12.2018 (sofern die notwendige Mindestteilnehmerzahl erreicht wird)
Lehrgangsende: 30.11.2020

Anmeldung bis spätestens 15. September 2018 erforderlich

Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert mindestens zwei Jahre.

Kosten

Gerne teilen wir Ihnen die Kosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühr; zzgl. ermäßigter FK1-Kurs) der Weiterbildung auf Anfrage mit.

Dazu kommen ggf. Ausgaben für Bücher, Arbeitsmaterialien, Exkursionen, Fachpflegekongress und Fahrtkosten.

Bei den Modulprüfungen des theoretischen Teils der Weiterbildung gilt: Eine Modulprüfung ist eine benotete Leistungsprüfung im Rahmen der Weiterbildung. Sie besteht aus einer schriftlichen oder einer mündlichen Prüfung

  • d. h. jedes Modul wird z.B. in Form von Klausuren, Lernaufgaben / Praxisaufträgen,  Referaten,  einem Kolloquium, Projekt-/Seminar- oder Facharbeit incl. Präsentation abgeschlossen

Die Abschlussprüfung – nach erfolgreichem Abschluss aller Module – besteht aus einer mündlichen Prüfung.

Bei den Prüfungen des praktischen Teils der Weiterbildung (praktische Leistungsnachweise) gilt: es müssen mindestens drei benotete praktische Leistungsnachweise erfolgen

  • d. h. es finden protokollierte und benotete Praxisprüfungen (durch die Praxisanleiter, die WB-Leitung) statt

Die praktische Abschlussprüfung findet in Anwesenheit von zwei Fachprüfern (mit Praxisanleiterqualifikation) statt.   

Mit erfolgreichem praktischem und mündlichem Abschluss der Weiterbildung Pflege im Operationsdienst erhalten Sie ein Zeugnis mit BKG/DKG-Anerkennung, das die einzelnen Prüfungsbestandteile  und die Erlaubnis zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung ausweist.

Weiterbildung zur Praxisanleitung

Als Praxisanleiter unterstützen Sie Auszubildende, Weiterbildungsteilnehmer und neue Mitarbeiter bei ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung und tragen somit zur Qualitätssicherung zukünftiger Fachkräfte in der Praxis bei. Die Praxisanleitung stellt eine berufliche Qualifikation dar, die von Ihnen neben Motivation und Erfahrung auch pädagogisches Geschick erfordert. Sie suchen einen Praxisanleiterkurs, der Sie auf die vielfältigen Anforderungen gut vorbereitet und Ihnen Handwerkszeug dazu vermittelt?

» Weiterbildung zur Praxisanleitung (DKG)
 

Die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung befähigt Teilnehmende, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu evaluieren.


Modul 1: Grundlagen der Praxisanleitung anwenden (100 Stunden)

  • Lernen
  • Theoriegeleitet pflegen
  • Anleitungsprozesse planen und gestalten
  • QM- Arbeitsabläufe in komplexen Situationen gestalten

Modul 2*: Im Tätigkeitsfeld der Praxisanleitung professionell handeln (100 Stunden)

  • Die Rolle als Praxisanleiter wahrnehmen
  • Anleitungsprozesse planen, gestalten und durchführen ; davon 16 Stunden Hospitation
  • Beurteilen und bewerten

*Bei verkürzter Weiterbildung baut Modul 2 auf Inhalten/Kenntnissen aus Modul 1 auf.

Über die Teilnahme am Unterricht  und an der Hospitation sind Nachweise zu führen.

Zwischen den Präsenzphasen (theoretischer Unterricht) nutzen Sie die Gelegenheit Ihr erworbenes Wissen in der Praxis zu erproben, Lernsituationen zu gestalten und praktische Anleitung unter Lernbegleitung zu reflektieren.


Form und Aufbau

Die Weiterbildung besteht aus zwei Modulen mit mehreren Moduleinheiten und den jeweiligen Modulprüfungen.

  • Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst 200 Stunden (inclusive 16 Stunden Hospitation. Die Form der Hospitation wird durch die Leitung der Weiterbildung bestimmt), begleitet von Aufgabenstellungen  für die Praxis, um den Theorie-Praxistransfer zu festigen. Der theoretische Unterricht besteht aus Blockwochen und Einzeltagen. Kernunterrichtszeit ist in der Regel 8:30 - 15:30 Uhr. Max. 20 Stunden erfolgen in Form von „selbstgesteuertem Lernen“.

Dauer und Zeitplan

Modul 2 (= verkürzte WB)
Lehrgangsbeginn 22.10.2018 Abschlussprüfung im Zeitraum: 25.03 - 12.04.2019

Kompletter Kurs (Modul 1 und 2)
Lehrgangsbeginn 05.11.2018* Abschlussprüfung im Zeitraum: 16. - 30.09.2019

Anmeldungen bis spätestens 15. August 2018 erforderlich

*Sofern die notwendige Mindestteilnehmerzahl erreicht wird

Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend.

Kosten

Gerne teilen wir Ihnen die Kosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühr) der Weiterbildung auf Anfrage mit. Dazu kommen ggf. Ausgaben für Bücher, Arbeitsmaterialien, Exkursionen, Fachpflegekongress, Fahrtkosten


Modul 1: Grundlagen der Praxisanleitung anwenden (100 Stunden)

  • Lernen
  • Theoriegeleitet pflegen
  • Anleitungsprozesse planen und gestalten
  • QM-Arbeitsabläufe in komplexen Situationen gestalten

Modul 2*: Im Tätigkeitsfeld der Praxisanleitung professionell handeln (100 Stunden)

  • Die Rolle als Praxisanleiter wahrnehmen
  • Anleitungsprozesse planen, gestalten und durchführen; davon 16 Stunden Hospitation
  • Beurteilen und bewerten

*Bei verkürzter Weiterbildung baut Modul 2 auf Inhalten/Kenntnissen aus Modul 1 auf.

Über die Teilnahme am Unterricht  und an der Hospitation sind Nachweise zu führen.

Zwischen den Präsenzphasen (theoretischer Unterricht) nutzen Sie die Gelegenheit Ihr erworbenes Wissen in der Praxis zu erproben, Lernsituationen zu gestalten und praktische Anleitung unter Lernbegleitung zu reflektieren.

Bei den Modulprüfungen des theoretischen Teils der Weiterbildung gilt:

Eine Modulprüfung ist eine benotete Leistungsprüfung im Rahmen der Weiterbildung. Jedes Modul wird entweder schriftlich, mündlich oder praktisch abgeprüft und benotet.

Die Abschlussprüfung besteht in der Darstellung und Evaluation einer selbstständig konzipierten und durchgeführten Anleitung.

Mit erfolgreichem praktischem und mündlichem Abschluss der Weiterbildung zur Praxisanleitung erhalten Sie ein Zeugnis mit BKG/DKG-Anerkennung, das die einzelnen Prüfungsbestandteile und die Erlaubnis zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung ausweist.

Kontakt

Bildungszentrum am Sana Klinikum Hof
Institut für Fort- und Weiterbildung
Eppenreuther Straße 9
95032 Hof/Saale

skh-weiterbildung@sana.de

Xenia Kugler
Gesamtleitung BIZ
Schulleiterin BFS Krankenpflege und Kinderkrankenpflege
Telefon: 09281 98-3600

Doris Engshuber
Leitung WB Intensiv- und Anästhesiepflege und WB Praxisanleitung
Stv. Leitung Fort- und Weiterbildung
Telefon: 09281 98-2299

Susanne Diesing
Leitung WB Pflege im Operationsdienst  und Fachkundekurs 1 und 2
Telefon: 09281 98-2225

Melani Mirabelli
Assistenz BIZ / Bereich Fort- und Weiterbildung
Telefon: 09281 98-2761

Chancen geben. Chancen nutzen.

In jeder Hinsicht

MEHR ÜBER UNS IM SOCIAL WEB

Logo audit berufundfamilie
Logo Great Place to Work